Nach dem Spiel am vergangenen Sonntag beim FC Bayern München müssen die Regionalligadamen des TSV Nördlingen morgen, Sonntag erneut in München antreten. Gegner ist diesmal die zweite Mannschaft des Zweitligisten Friedsfactory Jahn München. Die Müncherinnen stehen mit einem Sieg mehr auf Platz vier einen Platz vor den TSV-Damen auf Platz fünf.
Alle weiblichen Mannschaften am Sonntag im Einsatz, nämlich WNBL gegen Heidelberg (13.45 Uhr in der Mehrzweckhalle), HELI Girls Nördlingen (16 Uhr Hermann-Keßler-Halle) und TSV Nördlingen Damen 1 in München bedeutet, dass das Personal knapp wird. So geht Coach Andi Ebertz davon aus, dass er wahrscheinlich nur mit sechs Spielerinnen in München antreten kann. Ob unter diesen Umständen eine Revanche für die zu Saisonbeginn gegen Jahn München 2 erlittene 54:70-Niederlage möglich ist, ist fraglich. Dies ist umso bedauerlicher, denn durch einen weiteren Sieg könnten die Nördlinger Damen bis auf zwei Punkte an das Führungstrio der Regionalliga Südost heran rücken. Andererseits: auch mit sechs Spielerinnen sind die Nördlinger durchaus in der Lage, eine ordentliche Partie abzuliefern. Und da der Gegner des Vorsonntags, die Bayern Damen bei Jahn siegten, obwohl sie zuletzt nur vier Spielerinnen auf dem Feld hatten, glaubt Coach Ebertz durchaus noch an die Chance seines Teams
