Am Samstag kriegen es die Spurs mit dem haushohen Ligafavoriten aus Dresden zu tun. Die Sachsen werden dieser Rolle bisher auch gerecht und rangieren mit acht Siegen aus neun Spielen auf Platz eins der Tabelle. Dabei können sich die Titans im Angriff auf eine Art „magisches Dreieck" verlassen. Dem sehr guten Centerduo Dölle/Endig, die bereits letzte Saison die Liga aufmischten, wurde mit dem in der Liga altbekannten Jason Boucher ein US-amerikanischer Aufbauspieler der Extraklasse zur Seite gestellt. Zusammen erzielen die Drei so rd. 60 Punkte pro Spiel, was 75% aller Dresdner Punkte entspricht. Hier gilt es also anzusetzen und evtl einen der Drei aus dem Spiel zu nehmen.
Harte Arbeit also für die weiterhin angeschlagenen Spurs, die aber auf die Rückkehr von Steffen Haberland nach abklingen der Wadenprellung hoffen. Nachdem die letzten Spiele gegen die Spitzenteams aus Zwickau, Ansbach und Oberhaching durchaus gezeigt haben, dass die Dachauer mithalten können, soll nun der Tabellenführer geärgert werden.
