dachauEine bittere 71 zu 102 Heimpleite setzte es für die arg dezimierten Spurs gegen den souveränen Spitzenreiter aus Dresden. Lediglich im zweiten Viertel konnte man überzeugen und einen zwischenzeitlichen 20 Punkte Rückstand auf sechs verkürzen.

Die mit 12 Mann angetretenen Sachsen setzen die Oberbayern aber über 40 Minuten unter Druck und spielten zumeist eine aggressive Ganzfeldpresse.

Am Ende gelang den Titans ein hochverdienter Erfolg vor ca. 80 Zuschauern in der Jahnhalle. Zu allem Überfluss knickte TopScorer Kenny Jones (28 Punkte) Ende des dritten Viertels um und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Ob es zu einem Einsatz im Lokalderby gegen München reicht, werden die kommenden Tage zeigen.