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SchwachSuper 

muenchen-ostMit dem 2. Sieg in Folge verschafft sich München Ost eine ganz gute Ausgangsposition für den Abstiegskampf und wird dort noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden.

Die Viertel im Überblick.

Heute trat man zwar ohne Philipp Morschhäuser dafür aber wieder mit Moritz Jakab und Ingo Hähnel an, der sich erfreulicherweise bereit erklärt hat, ein paar Spiele auszuhelfen.

Erstmals in dieser Saison spielt München Ost ein gutes, ja sogar ein sehr gutes erstes Viertel. 18 zu 8 der Stand. Von Milbertshofen kommt bis dahin nichts, während bei Ost sehr stark Christian Oswald, Xandy Herrmann und wie auch schon letzte Woche Chris Hecker auftrumpfen.

Das zweite Viertel läuft nicht ganz so gut. Durch einen nicht verteidigten 3Punktewurf von Alexander Djuciric und noch ein paar andere Nachlässigkeiten, lassen die Ostler Milbertshofen besser ins Spiel kommen.

Milbertshofen glänzt in dieser Phase vor allem durch Fouls. Ost ist aber in diesem Viertel sehr stark von der Freiwurflinie mit einer Quote von 13/10. Halbzeitstand demnach 37 zu 22 für München Ost wobei eine höhere Führung durchaus möglich gewesen wäre.

Anstatt im dritten Viertel alles klar zu machen verfällt Ost jedoch in alte Schwächen: einige Fehlpässe und eine schlechte Wurfauswahl. Von insgesamt 7 Punkten in diesem Viertel, 5 von der Freiwurflinie bei einer Quote von 12 / 5.

München Ost kann nur froh sein das Milbertshofen die Gunst der Stunde nicht nutzen kann und lediglich auf 36 zu 44 verkürzt. Kurzes Durchschnaufen ist angesagt.

Im vierten Viertel zunächst einmal alles für Milbertshofen und jetzt steht das Spiel endgültig auf der Kippe: nur noch 44 zu 40.

Jetzt Endlich fängt Ost wieder an Basketball zu spielen. Vorallem durch zwei Spieler: Christian Oswald und Moritz Jakab wechseln sich bei erfolgreichen Korbaktionen ab. 15 Punkte durch die beiden in Folge + ein paar sehenswerte Blocks von Ossi sowie ein unglaublicher Dunk von der Grundlinie duch Xandy "Tomahawk" Herrmann. Eine Gegenwehr von Milbertshofen gibt es praktisch nicht mehr.

Beim Stand von 61 zu 45 und knapp 2 Minuten zu spielen, steigt die Hoffnung die hohe Hinspiel Niederlage auch noch auszugleichen, doch das gelingt leider nicht mehr.

Aber alles in allem ein hoch verdienter Sieg und wie auch schon in Freising im letzten Viertel ganz stark von der Freiwurflinie 7/7.

Endstand 65 zu 51.