In einer intensiv geführten Partie konnten sich die Gastgeber mit 78:66 gegen die Gäste aus München-Pasing durchsetzen und den dritten Sieg in Folge einfahren. Die Slamas legten los wie die Feuerwehr und führten nach vier Minuten bereits mit 15:6. Nach einer Auszeit der DJKler ging bei den Gastgebern vier Minuten gar nichts mehr und München konnte mit einem 10:0-Lauf das erste und einzige mal in Führung gehen. Aber die Gastgeber besannen sich auf Ihre stärken und machten das Spiel wieder schnell. Mit einem schön herausgespielten 3er Sekunden vor dem Viertelende konnte Teschemacher noch auf 26:22 stellen.
Im zweiten Viertel stand dann die Defensive der Gastgeber wesentlich besser und die Slamas konnten sich mit einem 15:6-Run angeführt durch Schnieber und Breitreiner auf 41:28 absetzen. In dieser Phase verloren die Gäste auch ihren Trainer D¿Arcy nach seinem 2ten technischen Foul. Aber diese schien dann eher die Gröbenzeller zu verunsichern und DJK verkürzte bis zur Pause auf 38:45.
Auch im dritten Viertel versuchten die Slamas zu viel mit Einzelaktionen und das Teamplay der ersten 15 Minuten war wie weggeblasen. So kamen die Frösche zwei Minuten vor der letzten Viertelpause durch einen 3er von Bikandi zum 57:57-Ausgleich. Doch die Slamas hatten die richtige Antwort parat. In den folgenden 7 Minuten stand die Verteidigung perfekt und DJK konnte lediglich einen Punkt erzielen. In der Offensive zeichneten sich vor allem Scheurich und Gorgas aus. So ging es mit einer 70:58-Führung in die Schlussphase. Hier ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen und verwalteten das Ergebnis. Somit ging der Sieg verdient mit 78:66 an Gröbenzell.
Fazit: Mit 4 Siegen und 2 Niederlagen ein sehr guter Saisonstart. Nächste Woche gegen Fürstenfeldbruck ist aber mit Sicherheit eine Leistungssteigerung notwendig. Vorallem das Umschalten von Angriff auf Verteidigung muss verbessert werden.
Spieler SJ Gröbenzell: Florian Fischer (17), Moritz Breitreiner (15), David Heinrich (12), Samuel Scheurich (12), Lion Gorgas (8), Florian Steinert (6), Marcel Schnieber (5), Maximilian Teschemacher (3), Tim Heldmann (0), Pablo Mendez Cabanne (0)
Gegner: R Eichelsheimer (14), T Hummel (13), F Bikandi (11), S Lehner (7), J Schulz (7), P Killian (6), P Sauer (5), S Ebner (3), C Roth (0), P Schlaug (0)

